Pressespiegel

Infoabend zum „VitalKonzept“ lockt zahlreiche Besucher in das VitalZentrum der Rehaklinik Bad Boll

„Fit & schlank mit der 21 Tage Stoffwechselkur des VitalZentrums.“ Unter diesem Motto informierten die Experten des VitalZentrums und der Rehaklinik Bad Boll am Mittwoch, den 28. Februar 2018 über das VitalKonzept. Der Andrang der Interessierten war überwältigend. Nach dem noch viele Stühle zusätzlich aufgestellt waren, um allen Besuchern eine Sitzmöglichkeit bieten zu können, stellten die Trainingsexperten Frau Keilwerth und Herr Tunc das Trainingskonzept und die Ernährungsexpertin Frau Braig das Ernährungskonzept vor.

Die 21 Tage Stoffwechselkur, auf welcher das VitalKonezpt beruht, ist aktuell in aller Munde. „Die intensive Betreuung während und nach den 21 Tagen durch ausgebildetes Fachpersonal aus den Bereichen Ernährung und Bewegung“, so die Geschäftsführerin der Rehaklinik Bad Boll, Birgit Kälbling, „ist ein zentraler Baustein unseres VitalKonzepts“.

Nach umfangreichen Informationen über den Ablauf und die Details der Stoffwechselkur konnten individuelle Fragen bei einem hochwertigen Eiweißdrink und leckeren Gerichten, welche während der Diätphase zu empfehlen sind, geklärt werden.

„Von der Theorie in die Praxis“ - bereits am darauffolgenden Freitag fiel der Startschuss für die ersten Kurzentschlossenen. Ob Mitglied im Fitnessclub VitalZentrum oder nicht – die attraktiven Preise und das fundierte Konzept überzeugten viele.

Falls auch Sie noch an weiteren Informationen zum VitalKonzept interessiert sind, finden Sie diese auf unserer Homepage www.badhaus-bad-boll.de. Gerne beraten Sie die Ernährungsexperten der Rehaklinik Bad Boll (Tel. 07164 81-219). Für alle Festentschlossenen findet am Donnerstag, den 19.04.2018 der nächste Einstiegsabend statt.

"Unternehmen als sozialer Bürger"


Landrat Edgar Wolff (li.) übergab die Staufermedaille und die dazugehörige Urkunde des Ministerpräsidenten an Herrn Wehde

Eine Staufermedaille und 50.000 Euro-Spende für soziale Zwecke

 

Im Rahmen der Veranstaltung „Unternehmen als sozialer Bürger“ wurde Bernhard Wehde, dem Geschäftsführer des Christophsbads, die Staufermedaille für besondere Verdienste um das Land-Baden-Württemberg verliehen. Der Festakt erhielt einen besonderen Akzent durch die überraschende Spende von stolzen 50.000 Euro an die Dr. Heinrich Landerer-Stiftung seitens der Gesellschafter des Christophsbads.

 

Die Staufermedaille, eine persönliche Auszeichnung des Ministerpräsidenten des Landes Baden-Württemberg Winfried Kretschmann, wurde Herrn Wehde vom Landrat des Landkreises Göppingen Edgar Wolff im Beisein vieler Gäste, Mitarbeiter, Freunde und der Familie überreicht. Angeregt worden war die Verleihung durch Frau Jutta Schiller, die Herrn Wehde seit vielen Jahren als ehrenamtlich Engagierten in der Patientenstiftung kennt. Im Bewusstsein, dass mit der Ehrung auch viele Nahestehende und alle Helfer und Mitstreiter gemeint sind, dankte Bernhard Wehde allen herzlich. In seinem Dank betonte er, dass ehrenamtliche Arbeit ein gutes Lebensgefühl stärkt und dass dieses Engagement durch Anerkennung des Einzelnen aus der Gemeinschaft heraus gesellschaftlich und in Unternehmen verstärkt wird.

 

Wolf Ulrich Martin, IHK Präsident der Bezirkskammer Göppingen, Matthias Einwag, Hauptgeschäftsführer der BWKG, Mario Bayer, Vorsitzender NWZ Gute Taten e.V., Jutta Schiller, ehem. Landtagsabgeordnete für den Landkreis Göppingen, Dr. Ulrich Pross, Geschäftsführer Dr. Landerer Söhne GmbH, und Landrat Edgar Wolff trugen in Vorträgen und Grußworten zum bürgerschaftlichen und unternehmerischen sozialen Engagement sowie seiner Bedeutung für die Gemeinschaft vor. Alle Verbände und Initiativen lobten das hohe Engagement, die Ideen und die Verlässlichkeit von Herrn Wehde.

 

Mit der Bekanntgabe der Spende in Höhe von 50.000 Euro zu Gunsten der Dr. Heinrich Landerer Stiftung sorgte Dr. Ulrich Pross für eine besondere Überraschung bei den Gästen und für viel Freude bei dem Vorsitzenden der Stiftung Bernhard Wehde. Herr Wehde sei als Geschäftsführer eine „Ausnahmeerscheinung“, da er den „Spagat zwischen Kommerz und Caritas“ wage und beherrsche, so Dr. Pross. Auch 165 Jahre nach Entstehung des Christophsbads lebt Herr Wehde das vor, was der Gründer Dr. Heinrich Landerer auch lebte. Er setzt sich nämlich als Unternehmer auch für die Belange der Allgemeinheit. „Wir sind stolz auf Sie und wissen jetzt, dass der richtige Mann an der Spitze des Christophsbads steht“, so Dr. Pross. Mit der Spende möchten die Gesellschafter das soziale Engagement des Christophsbads unterstützen und damit viele weitere humane und hilfreiche Projekte auch für die Bewohner und Patienten ermöglichen.

 

Top-Rehaklinik 2018: Die Rehaklinik Bad Boll gehört zu den besten Reha-Einrichtungen in Deutschland

Zum zweiten Mal hat das Nachrichtenmagazin FOCUS die besten Reha-Einrichtungen recherchiert. Die wichtigsten Auswahlkriterien waren die Reputation und das medizinische Angebot. Die Rehaklinik Bad Boll gehört auch im Jahre 2018 wieder zu den Top-Rehakliniken in Deutschland.

„Das Ergebnis beweist unsere besondere Anerkennungin Fachkreisen sowie das vielfältige therapeutische Angebot. Die medizinische Kompetenz und moderne Therapiekonzepte, ergänzt durch die örtlichen Naturheilmittel wie MineralTherme und Naturfango, haben zu einer hohen Patientenzufriedenheit und guten Behandlungsergebnissen in der traditionsreichen Fachklinik für Orthopädie, Schmerztherapie und Naturheilverfahren geführt", sagt Chefarzt Dr. Helmut Tüchert.

Über diese Auszeichnung freuen sich alle Mitarbietenden; sie ist der Lohn für einen hervorragende Teamarbeit und ein toller Start in das neue Jahr 2018.

Qualitätsverbund Gesundheit feiert Jubiläum

Zehn Jahre gemeinsam für die beste Reha – dies ist ein Grund zum Feiern: Der Qualitätsverbund Gesundheit, zu welchem die Rehaklinik Bad Boll als Gründungsmitglied zählt, blickt auf zehn erfolgreiche Jahre seines Bestehens zurück. Anlässlich des ersten runden Jubiläums hatte der Verbund von inzwischen 29 weiteren Rehabilitationseinrichtungen am 17. November zu einer Jubiläumsveranstaltung ins Kurhaus Bad Rappenau eingeladen.

Die medizinische Rehabilitation ist ein wichtiger Bestandteil zur Erhaltung und Wiederherstellung von Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Arbeitsfähigkeit. Der demografische Wandel, die Verlängerung der Lebensarbeitszeit, aber auch steigende Anforderungen im Beruf verbunden mit dem Wandel hin zur Arbeitswelt 4.0 bringen zum Teil ganz neue Krankheitsbilder mit sich, auf die sich nicht nur die Arbeitnehmer und Unternehmen einstellen müssen, sondern auch Leistungserbringer in der Rehabilitation sowie die Renten- und Krankenkassen. Gemeinsames Ziel ist die Erhaltung und Wiederherstellung von Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Arbeitsfähigkeit.

Dies lässt sich durch eine konsequente Weiterentwicklung von rehabilitationsmedizinischen Therapien sowie durch eine möglichst gute Qualität in der Behandlung erreichen. Um dies zu gewährleisten, wurde vor zehn Jahren der Qualitätsverbund Gesundheit ins Leben gerufen. Das Motto „Gemeinsam für die beste Reha“ vereint inzwischen 30 Rehabilitationseinrichtungen mit rund 5.000 Betten in dem Bestreben, die Qualität ihrer Leistungen zu verbessern, voneinander zu lernen, Qualitätsmanagement zu optimieren und die Wirksamkeit der Rehabilitation unter Beweis zu stellen.

In der Rehaklinik Bad Boll finden Sie „Alles unter einem Dach“ von der Prävention bis zur Nachsorge. Zum Leistungsspektrum gehören ambulante und stationäre Rehabilitationsverfahren, Anschlussheilbehandlungen für alle Krankenkassen und Rentenversicherungsträger sowie Nachsorgemaßnahmen der Rentenversicherung (ASP, IRENA) angeboten. Des Weiteren werden Heilmittel auf Rezept (alle gesetzlichen Krankenkassen und Privatkassen), Privatangebote für Selbstzahler (ambulant und stationär), die Präventionsprogramme Betsi und Balance PLUS der DRV und ambulante Vorsorgeleistungen („offene Badekuren“) angeboten.

 

Weitere Informationen zum nachlesen finden Sie in der Ausgabe des  KU Gesundheitsmagazin 02/2018 Mediengruppe Oberfranken- Fachverlage GmbH & Co. KG  (3.3 MB)

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