Pressespiegel

Rehaklinik Bad Boll entwickelt Leitbild weiter, Auditoren bestätigen hohe Qualität

Ein Leitbild bildet die Unternehmensidentität ab, es repräsentiert ihr Selbstverständnis sowie deren Prinzipien und Werte. Mitarbeiter der Rehaklinik Bad Boll haben nun gemeinschaftlich die Formulierung des Leitbildes der Klinik aktualisiert. Die bisherigen Sätze stammten noch aus dem Jahre 2007, als die Rehaklinik zur Diakonie Stetten gehörte. Mit der Übernahme durch das Klinikum Christophsbad im Jahre 2013 gab es neue Akzente. Die Betonung liegt zeitgemäß auf der Wertschätzung der Mitarbeiter, der familiären Atmosphäre und der Verbindung von naturheilkundlichen Verfahren mit schulmedizinischem Wissen. Die Rehaklinik Bad Boll gehört zu den führenden Kliniken für orthopädische Rehabilitation in Baden-Württemberg, ihre Qualität bestätigen die Zertifizierungen nach DIN EN ISO 9001 bereits seit 2007.

Im Mai fand das Audit statt und seit dem 19. Juni ist die Rehaklinik Bad Boll nun offiziell erneut zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 und QMS Reha 3.0 durch die Firma ESC Cert GmbH - Environmental, Health + Safety Quality Standards Certification. Die Auditoren empfahlen die Weiterführung der Zertifikate. Besonders hervorgehoben wurde das gelebte Qualitätsmanagement sowie die Kollegialität:,, Alle ziehen an einem Strang". Positiv erwähnt wurde zudem die hohe Akzeptanz und Motivation der Mitarbeiter sich ständig zu verbessern, die Vereinbarung und das Erreichen von Zielen sowie die interne externe Qualitätssicherung. " Wir schaffen für unsere Gäste eine vertrauensvolle, familiäre Atmosphäre. Naturheilkunde integrieren wir in ein schulmedizinisches Rehabilitationskonzept, dadurch erzielen wir überdurchschnittliche Behandlungsergebnisse", erklärte Geschäftsführerin Birgit Kälbling.

QS-Reha® -Visitation für ambulante Rehabilitation

Am 21. November 2018 wurde die Rehaklinik Bad Boll im Rahmen einer Qualitätssicherungsmaßnahme der gesetzlichen Krankenkassen visitiert. Das QS-Reha®-Verfahren beinhaltet eine externe, einrichtungsvergleichende Prüfung der Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität und der Patientenzufriedenheit. Die Ergebnisse können von allen Krankenkassen eingesehen werden und ermöglichen damit eine qualitätsorientierte und eine fundierte Beratung der Versicherten.

 

Die Visitation hat bestätigt, dass die Rehaklinik Bad Boll in allen Bereichen sämtliche Anforderungen erfüllt.

 

"Die Visitorin hat von der ambulanten Fachabteilung der Rehaklinik Bad Boll den Eindruck gewonnen, dass es sich um eine sehr gut organisierte Einrichtung handelt, die professionell auf hohem Niveau geführt wird und über erfahrene, kompetente und engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verfügt.

Von den insgesamt 103 Basiskriterien für den Indikationsbereich ambulante Rehabilitation muskuloskeletaler Erkrankungen, welche im Rahmen des QS-Reha-Verfahrens gefordert werden, erfüllt die Rehaklinik Bad Boll alle Kriterien. Das entspricht einem Erfüllungsgrad von 100%."

 

Frau Birgit Kälbling, Geschäftsführerin der Rehaklinik Bad Boll ist besonders stolz auf das Ergebnis, welches durch das hohe Engagement kompetenter und motivierter Mitarbeiter zustande gekommen ist.

Wege finden - Wege gehen: Hohe Patientenzufriedenheit und Behandlungsqualität bilden die Grundlage für eine kontinuierliche Belegung und die zukünftige Entwicklung der Rehaklinik Bad Boll.

Gesund trotz Stress?!

Die deutsche Rentenversicherung startet zusammen mit der Rehaklinik Bad Boll eine Präventions-Initiative zur Gesundheit in der Arbeitswelt. Es gibt ambulante und stationäre Angebote.

Die Nachfrage nach der Tagung über „Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt“ war riesig. Die Deutsche Rentenversicherung Bund und Baden-Württemberg hatte sich mit der Rehaklinik Bad Boll zusammengetan, um vor allem Arbeitgeber und Führungskräfte für das Thema zu sensibilisieren und eine Kampagne für Prävention zu starten. Offenbar brennen die zunehmenden Krankheitszahlen, was psychische Erkrankungen anlangt, auch den Betrieben auf den Nägeln.

Deswegen gibt es sowohl ambulante (vier Tage) als auch stationäre (fünf Tage) Präventionsangebote, für die Arbeitgeber ihre Mitarbeiter unter bestimmten Bedingungen freistellen müssen. Die Kosten der Behandlung werden von der Rentenversicherung und die Lohnfortzahlung beim stationären Aufenthalt vom Arbeitgeber getragen.

Erkrankungen nehmen zu

Verschiedene Referentinnen und Referenten der Rentenversicherung und der Krankenkassen IKK (Petra Faber, Betriebsgesundheitsmanagement), der AOK (Kerstin Schad, Alb-Fils) und der Unfallkasse Baden-Württemberg (Dr. Franziska Fischer) informierten die Teilnehmer in verschiedenen Aspekten über Stress und wie man ihm frühzeitig entgegenwirken könne. Die Moderation hatte Ralf Fuhrländer vom Rehabilitationsbereich Baden-Württemberg der Rentenversicherung Bund übernommen.

Nach der Begrüßung durch Birgit Kälbling von der Geschäftsführung der Rehaklinik und durch Regionaldirektor Michael Raith von der Rentenversicherung zeigte Petra Faber von der IKK neue Statistiken zur Arbeitnehmergesundheit. So habe die Zahl der psychischen Erkrankungen im Bereich der IKK von 4 Prozent in 2003 auf 12 Prozent in 2017 zugenommen. Bei den somatischen Erkrankungen bedeuteten das durchschnittlich 13 Fehltage, bei den psychischen 31 Fehltage, was mit hohen Kosten verbunden sei. Sie erläuterte die Gegenstrategien mit ganz konkreten Handlungsvorschlägen in verschiedenen Branchen.

Kostenlose Beratung vor Ort

Ulrike Damköhler von der Rentenversicherung erläuterte die Zugangsbedingungen zum Präventionsprogramm, zu dem Mitarbeiter einen Antrag stellen und der Betriebsarzt einen Bericht geben müsse. Die Rentenversicherung wolle dies bei ersten Einschränkungen von Beschäftigten nach dem Prinzip Reha vor Rente tun, „bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist“. Firmenberater würden kostenlos vor Ort beraten.

Dr. Eva Strähle von der Rehaklinik Bad Boll erläuterte die multifaktoriellen Ursachen für Stress am Arbeitsplatz wie Lärm, knappe Personaldecke und Arbeitsverdichtung, Termindruck, fehlende Anerkennung, zu geringe Qualifizierung und soziale Konflikte. Sie alle hätten Auswirkungen auf den Körper wie Verspannungsschmerzen in der Muskulatur, Verdauungsprobleme, Tinnitus, Bluthochdruck und eine Schwächung des Immunsystems. Diese seien mit den psychischen Folgen, also dem gesamten Spektrum der psychosomatischen Erkrankungen, eng verknüpft wie Herzrasen, Panikattacken, Schlafstörungen, Burnout und Depression.

Mensch als Gestalter

Strähle unterschied den (guten) Eustress  vom (schlechten) Disstress. Während beim einen der Mensch der aktive Gestalter sei und Selbstwirksamkeit und Resilienz (Widerstandsfähigkeit) erfahre, mache der schlechte Stress durch Überforderung krank und den Menschen zum Opfer. Untersuchungen über einen längeren Zeitraum hätten gezeigt, dass der Mensch in einem mittleren Stress-Level besonders leistungsfähig sei, während bei Überforderung die Leistung abnehme und bei Unterforderung die Gefahr von Fehlern groß sei.

Dr. Helmut Tüchert, Chefarzt der Rehaklinik zeigte die Details einer modernen, umfassenden, interdisziplinären, auf die individuellen Bedürfnisse ausgerichtete, modular aufgebaute Prävention im historischen Ambiente der Klinik auf. Er appellierte an die Arbeitgeber, sich um die Gesundheit ihrer Mitarbeiter zu kümmern und die Kosten nicht zu scheuen.

Der Mediziner: „Grenzen erkennen und respektieren – die Kosten sind weniger, wie wenn sich Arbeitnehmer immer wieder krank melden müssen.“

28.11.2018 Annerose Fischer-Bucher

Rehaklinik Bad Boll und Klinikum Christophsbad gehören zu Top-Kliniken 2019

Im bundesweit größten Krankenhausvergleich ermittelte das Nachrichtenmagazin Focus die Top-Kliniken, deren medizinisch-pflegerische Leistung und Reputation hervorragend sind. Das Klinikum Christophsbad wurde in Baden-Württemberg auf Platz 56 gewählt und erhielt eine Urkunde mit dem goldenen Focus-Siegel als „Top Regionales Krankenhaus 2019“. Neben der guten Gesamtbewertung des Klinikums honorierte das Magazin besonders den gerontopsychiatrischen Schwerpunkt „Alzheimer“. Hierfür gab es das goldene Siegel als „Top Nationales Krankenhaus“. Auch die Rehaklinik Bad Boll gehört im Bereich Orthopädie zu den Top-Rehakliniken Deutschlands.

Die Focus-Siegel gelten für das Klinikum Christophsbad sowie die Rehaklinik Bad Boll bis einschließlich Dezember 2019. Die große Focus-Klinikliste nennt die 700 Top-Fachkliniken Deutschlands für Geburten, Krebs, Rücken & Gelenke, Nerven & Psyche sowie für das Herz. Alleinige Auswahlkriterien für eine Platzierung sind die Empfehlungen durch die zuweisenden Ärzte, von Focus ermittelte Qualitätsdaten und ein Vergleich entscheidender Kennzahlen aus den medizinischen Qualitätsberichten der Kliniken.

„Das gute Ergebnis unterstreicht unsere besondere Reputation in Fachkreisen sowie das vielfältige Angebot. Medizinische Kompetenz und moderne Therapiekonzepte, ergänzt durch die örtlichen Naturheilmittel wie MineralTherme und Naturfango, haben zu einer hohen Patientenzufriedenheit und guten Behandlungsergebnissen in unserer traditionsreichen Fachklinik für Orthopädie, Schmerztherapie und Naturheilverfahren geführt“, erklärte Dr. Helmut Tüchert, Chefarzt der Rehaklinik Bad Boll.

 

Konsequent gegen Keime

Ein Symposium in Bad Boll zu multiresistenten Keimen (MRE) zeigt, wie wichtig stetige Hygiene ist. Die Rehaklinik Bad Boll erhielt ein Zertifikat für ihr Projekt.

Natürlicherweise ist der Mensch von vielen Bakterien besiedelt, an die er sich im Laufe der Evolution nicht nur gewöhnt hat, sondern die er braucht, um gesund zu bleiben. Auf der Haut und in den Schleimhäuten leben Millionen und im Dickdarm Milliarden dieser Mikroben. Gefährlich werden sie dann, wenn Infektionen mit diesen Erregern auftreten, wenn die Erreger resistent gegen Antibiotika sind (MRE) und wenn Menschen andere Grunderkrankungen haben und geschwächt sind.

Wie man mit diesem Problem umgehen kann, damit beschäftigte sich eine Fachtagung in der Rehaklinik Bad Boll unter der Federführung des Göppinger Gesundheitsamts, die von der stellvertretenden Amtsleiterin Dr. Nadja Mürter moderiert wurde. Der gemeinsame Tenor der namhaften Referenten war, dass ohne Hygiene von allen Beteiligten gar nichts gehe. Bei der Veranstaltung bekam die Rehaklinik Bad Boll vom MRE-Netzwerk das Zertifkat überreicht, das die besonderen Anstrengungen der Klinik im Bezug auf ein besonderes Hygieneprojekt würdigte.

Adalbert Küchler, der zuständige Dezernent im Göppinger Landratsamt, überreichte die Urkunde an den Chefarzt der Rehaklinik, Dr. Helmut Tüchert. Dieser stellte die Klinik und die besonderen Schutzmaßnahmen vor. Sein Fazit: Trotz multiresistenter Erreger sei eine sinnvolle Reha möglich. Man dürfe auch nicht vergessen, dass in einem öffentlichen Bad jeder zehnte Besucher einen VRE-Keim habe. Das sind spezielle Erreger im Darm.

„Uns im Göppinger Gesundheitsamt werden vermehrt MRE-Keime in verschiedenen Sorten von Tuberkulose über Haut- und Darmkeime gemeldet. Deshalb halten wir eine konsequente Hygiene in der Pflege, bei den ambulanten Pflegediensten, in den Heimen und in den Kliniken für unabdingbar und deswegen machen wir auch die Tagungen“, sagte Amtsleiter Dr. Heinz Pöhler. Nach einer Einführung von Dr. Alexandra Lang, was MRE-Keime sind, berichtete Marianne Weilguni aus der Praxis im Pflegeheim Aufhausen.

Hygieniker Kai Kilger gab Tipps zur Basishygiene wie Händedesinfektion und Behandlung von Wäsche und Einrichtungsgegenständen. Er erklärte die Infektionswege beispielsweise im Sanitärbereich und wie der Pflegende sich, den Patienten und Mitpatienten oder Bewohner durch strenge Hygiene schützen könne. Er unterschied dabei zwischen Maßnahmen bei einer Besiedelung mit Keimen und zwischen einer Infektion und machte sich für einen Hygieneplan in der jeweiligen Einrichtung stark.

Dr. Peter Weidenfeller vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg erläuterte die verschiedenen Formen der Multiresistenten Erreger. Ältere Menschen, Menschen mit Diabetes, mit chronischen Wunden oder Kathetern, Menschen, die Antibiotika bekämen, sowie verschiedene Berufsgruppen gehörten zu den Risikogruppen.

Die Erreger seien inzwischen ein globales Problem und auch MRSA sei nicht zu unterschätzen, wo es in Indien und in ganz Südostasien auch in Krankenhäusern viele Keimträger gebe. MRSA könne saniert werden, jedoch MRGN und VRE nicht. Weidenfeller wies auf die verschiedenen erforderlichen Hygiene- und Vorsorgemaßnahmen in Kliniken und bei Hausbesuchen hin und erläuterte die Übertragungsgefahr für und durch das Personal. Für Behandelnde  gebe es beim Gesundheitsamt verschiedene Infoflyer.

Bad Boll/ Annerose Fischer-Bucher (swp/22.10.2018)

Infoabend zum „VitalKonzept“ lockt zahlreiche Besucher in das VitalZentrum der Rehaklinik Bad Boll

„Fit & schlank mit der 21 Tage Stoffwechselkur des VitalZentrums.“ Unter diesem Motto informierten die Experten des VitalZentrums und der Rehaklinik Bad Boll am Mittwoch, den 28. Februar 2018 über das VitalKonzept. Der Andrang der Interessierten war überwältigend. Nach dem noch viele Stühle zusätzlich aufgestellt waren, um allen Besuchern eine Sitzmöglichkeit bieten zu können, stellten die Trainingsexperten Frau Keilwerth und Herr Tunc das Trainingskonzept und die Ernährungsexpertin Frau Braig das Ernährungskonzept vor.

Die 21 Tage Stoffwechselkur, auf welcher das VitalKonezpt beruht, ist aktuell in aller Munde. „Die intensive Betreuung während und nach den 21 Tagen durch ausgebildetes Fachpersonal aus den Bereichen Ernährung und Bewegung“, so die Geschäftsführerin der Rehaklinik Bad Boll, Birgit Kälbling, „ist ein zentraler Baustein unseres VitalKonzepts“.

Nach umfangreichen Informationen über den Ablauf und die Details der Stoffwechselkur konnten individuelle Fragen bei einem hochwertigen Eiweißdrink und leckeren Gerichten, welche während der Diätphase zu empfehlen sind, geklärt werden.

„Von der Theorie in die Praxis“ - bereits am darauffolgenden Freitag fiel der Startschuss für die ersten Kurzentschlossenen. Ob Mitglied im Fitnessclub VitalZentrum oder nicht – die attraktiven Preise und das fundierte Konzept überzeugten viele.

Falls auch Sie noch an weiteren Informationen zum VitalKonzept interessiert sind, finden Sie diese auf unserer Homepage www.badhaus-bad-boll.de. Gerne beraten Sie die Ernährungsexperten der Rehaklinik Bad Boll (Tel. 07164 81-219). Für alle Festentschlossenen findet am Donnerstag, den 19.04.2018 der nächste Einstiegsabend statt.

Qualitätsverbund Gesundheit feiert Jubiläum

Zehn Jahre gemeinsam für die beste Reha – dies ist ein Grund zum Feiern: Der Qualitätsverbund Gesundheit, zu welchem die Rehaklinik Bad Boll als Gründungsmitglied zählt, blickt auf zehn erfolgreiche Jahre seines Bestehens zurück. Anlässlich des ersten runden Jubiläums hatte der Verbund von inzwischen 29 weiteren Rehabilitationseinrichtungen am 17. November zu einer Jubiläumsveranstaltung ins Kurhaus Bad Rappenau eingeladen.

Die medizinische Rehabilitation ist ein wichtiger Bestandteil zur Erhaltung und Wiederherstellung von Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Arbeitsfähigkeit. Der demografische Wandel, die Verlängerung der Lebensarbeitszeit, aber auch steigende Anforderungen im Beruf verbunden mit dem Wandel hin zur Arbeitswelt 4.0 bringen zum Teil ganz neue Krankheitsbilder mit sich, auf die sich nicht nur die Arbeitnehmer und Unternehmen einstellen müssen, sondern auch Leistungserbringer in der Rehabilitation sowie die Renten- und Krankenkassen. Gemeinsames Ziel ist die Erhaltung und Wiederherstellung von Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Arbeitsfähigkeit.

Dies lässt sich durch eine konsequente Weiterentwicklung von rehabilitationsmedizinischen Therapien sowie durch eine möglichst gute Qualität in der Behandlung erreichen. Um dies zu gewährleisten, wurde vor zehn Jahren der Qualitätsverbund Gesundheit ins Leben gerufen. Das Motto „Gemeinsam für die beste Reha“ vereint inzwischen 30 Rehabilitationseinrichtungen mit rund 5.000 Betten in dem Bestreben, die Qualität ihrer Leistungen zu verbessern, voneinander zu lernen, Qualitätsmanagement zu optimieren und die Wirksamkeit der Rehabilitation unter Beweis zu stellen.

In der Rehaklinik Bad Boll finden Sie „Alles unter einem Dach“ von der Prävention bis zur Nachsorge. Zum Leistungsspektrum gehören ambulante und stationäre Rehabilitationsverfahren, Anschlussheilbehandlungen für alle Krankenkassen und Rentenversicherungsträger sowie Nachsorgemaßnahmen der Rentenversicherung (ASP, IRENA) angeboten. Des Weiteren werden Heilmittel auf Rezept (alle gesetzlichen Krankenkassen und Privatkassen), Privatangebote für Selbstzahler (ambulant und stationär), die Präventionsprogramme Betsi und Balance PLUS der DRV und ambulante Vorsorgeleistungen („offene Badekuren“) angeboten.

 

Weitere Informationen zum nachlesen finden Sie in der Ausgabe des  KU Gesundheitsmagazin 02/2018 Mediengruppe Oberfranken- Fachverlage GmbH & Co. KG  (3.3 MB)

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